Avatar – Aufbruch nach Pandora

Mittlerweile merke ich, wie schwierig es ist zu Ereignisse halbwegs aktuell zu berichten. Doch sei’s drum…Avatar - Aufbruch nach Pandora
Natürlich werde ich mir immer beste Mühe geben, dass dieser Blog hier immer aktuell ist. Auch wenn ich heute über ein wahrscheinlich schon etwas älteres Thema berichten möchte.

Der Film Avatar – Aufbruch nach Pandora der schon viele Zuschauer begeistert, seitdem er am 17. Dezember 2009 in die Kinos kam, sorgte nun auch bei mir am Freitag für 163 Minuten lang atemberaubende Spannung. Die Story erzählt von dem von der Hüfte abwärts gelähmten Ex-Marine Jake Sully, der kurzfristig nach Pandora geschickt wurde, um seinen kürzlich verstorbenen Bruder im Avatar-Programm zu ersetzen.

Pandora ist ein gefährlicher Mond, mit einer für Menschen giftiger Atmosphäre, vielen gefährlichen Tieren und einen intelligenten, naturverbundenen Rasse, den Na’vi. Allerdings sind diese nicht sehr begeistert davon, das ihre Heimat verwüstet und nach dem Rohstoff Unobtanium durchwühlt wird. Zur Verbesserung der Beziehung mit den Na’vi wurde das sogenannte Avatar-Programm ins Leben gerufen. Dabei wird mit Hilfe von menschlicher DNA und Genen der Na’vi Hybride gezüchtet, die durch Menschen mental gesteuert werden. Dabei erlebt der Avatar-Operator die Geschehnisse so, als würde er sie selbst erleben. Ursprünglich war Jakes Bruder für dieses Projekt vorgesehen, da dieser bei einem Raubüberfall getötet wurde, wurde Jake gebeten seinen Platz einzunehmen. Jedoch tritt die Leiterin des Projekts Dr. Grace Augustine ihm anfangs eher skeptisch gegenüber, als er jedoch durch einen Zufall von der schönen Na’vi Frau Neytiri in das Lager der Na’vi geführt wird und sich behaupten muss ändert sich diese Haltung nach und nach.

Neytiri

Neytiri

Avatar ist seit Herr der Ringe der erste Film, der mich wieder so richtig beeindruckt und gebannt hat. Vor allem durch die “moderne” 3D-Technik ist dieser Film imposanter geworden, als alles, was ich bisher kenne. Dabei waren durch Polarisationsbrillen und Silberleinwand die 3D-Effekte deutlicher und schöner als mit den alten Rot-Cyan Brillen. Dadurch blieben bei mir auch weites gehend die Kopfschmerzen aus.

Jeden der noch die Möglichkeit hat, in eine 3D-Vorstellung von Avatar zu kommen, sollte diese Chance nutzen. Dieser Film ist wirklich sein Geld wert.

Trailer auf YouTubeAvatar-DerFilm.de

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